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Home VerpackungenVerpackungsrecycling und Duale SystemeDas EU-Parlament hat den Text der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) beschlossen

Das EU-Parlament hat am 24.04.2024 den Text der EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation - PPWR) beschlossen.


Aktualisierung am 17.10.2024:

8.10.2024: Der BDE rechnet mit einer endgültigen Annahme der EU-Verpackungsverordnung in Kürze. Die Verpackungsverordnung durchläuft im Rahmen des Korrigendumverfahrens die sprachjuristische Prüfung. Die entspechende Einschätzung wurde im Europaspiegel 2024 des BDE veröffentlicht.

Link zum Thema Vepackungsverordnung im Europaspiegel Oktober 2024 des BDE


30.09.2024: Link zum Artikel in Beschaffung aktuell: EU-Vorstoß gegen Verpackungsmüll

Die neue Verpackungsverordnung der Europäischen Union steht kurz vor der Verabschiedung. Sie setzt auf weniger Verpackung, mehr Recycling und eine konsequente Kreislaufwirtschaft. Das hat Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette.

Die deutsche und europäische Verpackungswirtschaft steht vor einer großen Veränderung, und mit ihr der Handel, die Logistik, die Beschaffung. Denn ab 2030 gilt eine Mehrwegquote von 100 Prozent für alle Verpackungen. Das verlangt die neue Verpackungsverordnung der Europäischen Union (EU). Es ist damit zu rechnen, dass die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) im ersten Halbjahr 2025 in Kraft tritt. 18 Monate später, etwa Mitte 2026, wird sie dann in allen Mitgliedstaaten anwendbar sein.


27.05.2028: Link zum Artikel im Handelsblatt: Eine Kreislaufwirtschaft ist aufwendig, aber wichtig

Langsam, aber stetig fügen sich Richtlinien und Einzelverordnungen zu einem Gesamtbild der Verpackungsverordnung zusammen. Auf die Unternehmen kommt einiges zu. 


22.05.2024: Link zum Artikel in der Lebensmittelpraxis: Brüsseler Verpackungshammer

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Das Bonmot von Sepp Herberger ­
gilt auch für die EU-Verpackungsverordnung. Die einen frohlocken und die anderen beklagen die PPWR als ihren Verpackungshammer


30.04.2024: Link zum Artikel im EUWID: BDE und VKU begrüßen Zustimmung des Europaparlaments zur EU-Verpackungsverordnung

Sowohl der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE) als auch der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßen die Abstimmung des Europäischen Parlaments über die künftige EU-Verpackungsverordnung, die Mitte vergangener Woche in der letzten Plenarsitzung vor den Europawahlen stattfand.


24.04.2024: Link zum Artikel in der DVZ: Neue Vorgaben für Verpackungen

Am Mittwoch hat das Europäische Parlament eine mit den EU-Staaten ausgehandelte neue Verpackungsverordnung verabschiedet. Das Gesetz enthält auch zahlreiche Vorgaben, die für die Logistikbranche von Bedeutung sind.


21.04.2024: Link zum Artikel in der Berliner Morgenpost: Einkauf, Hotel, Restaurant: Was bald alles verboten ist

Ein neues EU-Gesetz für weniger Verpackungsmüll greift in den Alltag ein. Die Regeln für Supermarkt oder Kosmetik: Was Experten sagen.


28.03.2024: Link zum Artikel in der Bayerischen Gemeindezeitung: Kreislaufwirtschaft fördern

Die EU-Ratspräsidentschaft und die Vertreter des Europäischen Parlaments haben eine vorläufige politische Einigung über einen Vorschlag für eine Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle erzielt. Ziel ist es, die steigende Menge der in der EU anfallenden Verpackungsabfälle zu bekämpfen und gleichzeitig den EU-Binnenmarkt für Verpackungen zu harmonisieren und die Kreislaufwirtschaft zu fördern.


27.03.2024: Link zum Artikel in der Kölnischen Rundschau: Was die neue EU-Verordnung für die Region bedeutet

Neue Vorschriften fordern einen steigenden Anteil recyclingfähiger Verpackungen, stellen Hersteller auch in unserer Region aber vor besondere Herausforderungen.


15.03.2024: Link zum Artikel im manager magazin: Deutschland stimmt trotz Bedenken EU-Verpackungsverordnung zu

Anders als beim Lieferkettengesetz haben die FDP-Ministerien ihren Widerstand gegen die EU-Verpackungsverordnung aufgegeben und damit den Weg für die Richtlinie frei gemacht. Mit der Verordnung soll die Müllmenge in der EU deutlich reduziert werden.


15.03.2024: Weg wohl frei für EU-Verpackungsverordnung. Die Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten haben heute in Brüssel den Kompromisstext zur Verpackungsverordnung zwischen EU-Rat, EU-Kommission und EU-Parlament angenommen. Um 13 Uhr verkündete die belgische Ratspräsidentschaft den Durchbruch.

Link zum Artikel im EUWID


15.03.2024: EU-Verpackungsverordnung - Ständiger Ausschuss stimmt für Trilog-Einigung. BDE begrüßt Annahme des Kompromißtextes zu Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR.

Link zur Pressemitteilung auf der Website des BDE


05.03.2024: BDE und VKU begrüßen Einigung im Trilog auf EU-Verpackungsverordnung. IK kritisiert Sonderregeln zu Lasten von Kunststoffverpackungen.

Die Einigung der Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Länder auf die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) am Montagabend in Brüssel trifft auf ein unterschiedliches Echo. Die neuen Regeln müssen noch von den Ländern und dem EU-Parlament formell angenommen werden. Sie sollen dann 18 Monate nach Inkrafttreten der PPWR gelten. Indes geht die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen von einer Verabschiedung zu Beginn des nächsten Jahres aus.

Link zum Artikel im EUWID


05.03.2024: DEAL – BDE begrüßt politische Einigung zur EU- Verpackungsverordnung. Kompromiss über neue Regeln für nachhaltigere Verpackungen im Trilog gefunden.

Link zur Pressemitteilung auf der Website des BDE


05.03.2024: VKU begüßt Einigung und fordert schnelle Bestätigung durch EU-Institutionen. Die EU-Institutionen konnten sich noch auf der Schlussgeraden dieser EU-Legislaturperiode am Montagabend in der EU-Verpackungsverordnung einigen. Dass noch ein Kompromiss gefunden wurde, ist zwingend notwendig, um dem steigenden Verpackungsmüll entgegen zu wirken und die Rezyklierbarkeit zu fördern.

Link zur Pressemitteilung auf der Website des VKU


05.03.2024: Link zum Artikel in der Wirtschaftswoche: „Hunderte Recyclingbetriebe sind in Gefahr“

Das EU-Parlament hat sich geeinigt: Die Verpackungsverordnung kommt. Die Recyclingwirtschaft brauche das Gesetz dringend, sonst könne sie nicht überleben, sagt deren Chef-Lobbyist. Am Montag haben die Länder zum letzten Mal im EU-Parlament über die Verpackungsverordnung verhandelt. Jetzt geht es in die formelle Abstimmung. Seit vier Jahren ist das Gesetz Thema. Die Richtlinie verpflichtet Unternehmen etwa, bis 2030 nur noch recyclingfähige Verpackungen einzusetzen. Gewisse Einwegverpackungen für Lebensmittel werden verboten. Andreas Bruckschen, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE), sieht eine Branche in Gefahr.


04.03.2024: Link zum Artikel in der taz: 189 Kilo Plastikmüll

Die EU will Quoten für Recyclingkunststoff und Vorgaben für Mehrwegangebote festschreiben. Unklar ist, ob die FDP das torpediert. 


04.03.2024: Link zum Artikel in der FAZ: EU will Plastikverpackungen ab 2030 teilweise verbieten

Der Verpackungsmüll in der EU soll um rund 15 Prozent reduziert werden. Deshalb soll es künftig mehr Recycling- und weniger Einwegverpackungen geben.


04.03.2024: Link zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung: Erneut droht in Brüssel eine „German Vote“

In Europa fallen Unmengen von Müll an. Mit der neuen Verpackungsrichtline soll sich das nach dem Willen der EU ändern. Die Unterhändler haben sich geeinigt, doch es droht kurz vor dem Ziel noch das Scheitern.


04.03.2024: Link zum Artikel im Handelsblatt: Industrie kritisiert Ärger um Plastikverpackungen

Unterhändler von EU-Parlament und Mitgliedsländern haben sich auf eine Verpackungsverordnung geeinigt. Doch die Regelung könnte nun an der FDP scheitern – mit großen Folgen für Hersteller und Verbraucher.


03.03.2023: Link zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung: Italien will die Müll-Bremse kippen

Der grüne Deal der EU-Kommission sorgt erneut für Zoff. Diesmal begehrt die italienische Verpackungsindustrie gegen das geplante Verbot von Tütensalat und Kirschtomaten in der Plastikbox auf - angeblich aus Umweltschutzgründen.


01.03.2023: BDE warnt vor Scheitern der PPWR. Verbände drängen auf erfolgreichen Abschluss des Trilogs. Nach der Ablehnung der EU-Lieferkettenrichtlinie in Brüssel ist der Entsorgerverband BDE in Sorge, dass am Montag die Trilogverhandlungen über die geplante EU-Verpackungsverordnung ebenfalls scheitern. Grund dafür ist die Enthaltung Deutschlands bei der Lieferkettenrichtlinie. Berichten zufolge soll es einen Kuhhandel des Bundesfinanzministers Christian Lindner (FDP) mit Italien geben, das die EU-Verpackungsverordnung verhindern möchte. „Sollte sich die Bundesregierung tatsächlich auf solchen Deal mit Italien eingelassen haben und sich im Gegenzug zur Ablehnung der Lieferkettenrichtlinie durch Rom nun bei der Abstimmung über die Verpackungsverordnung enthält, wäre das ein großer Rückschlag für die Kreislaufwirtschaft“, erklärte BDE-Hauptgeschäftsführer Andreas Bruckschen am Freitag in Berlin

Link zum Artikel im EUWID


 

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